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  • gm013 landschaftsarchitektur bdla | donaustraße 112 | 12043 berlin | t 0049 (0)30 60977543 | fx 0049 (0)30 23324573 | landschaft@gm013.la
  • Giencke Paul Dipl. Ing.

    LANDSCHAFTSARCHITEKT ¦ 2000-2001 Architekturstudium Technische Universität Graz | 2001-2009 Landschaftsarchitekturstudium Technische Universität Berlin | 2009 Diplom an der TU Berlin | 2009-2013 Projektleitung Weidinger Landschaftsarchitekten | seit 2012 Mitglied Architektenkammer Berlin | 2013 Gründung gm013 landschaftsarchitektur in Berlin | ARBEIT AN DER HOCHSCHULE ¦ 2010-2011 Wissenschaftlicher Mitarbeiter Inst. für Landschaftsarchitektur FG Entwerfen und Objektplanung TU Berlin | 2010 Workshop Royal College of Art London | 2012 Lehrauftrag Inst. für Experimentelle Architektur TU Innsbruck | 2012 Workshop Steinhaus Ossiacher See | 2012-2014 Lehrauftrag Inst. für Experimentelle Architektur TU Innsbruck | 2014 Workshop Lagoa de Santo André | 2014-2015 Assistent Inst. für Experimentelle Architektur TU Innsbruck | 2015-2017 Wissenschaftlicher Mitarbeiter Inst. für Landschaftsarchitektur FG Entwerfen und Objektplanung TU Berlin | seit 2017 Mitglied im BDLA | seit 2019 Lehrauftrag an der Beuth Hochschule Berlin | Vorträge und Gastkritiker an verschiedenen Hochschulen und Universitäten
  • Stadt, Architektur und Freiraum stehen im systemischen und räumlichen Zusammenhang, als Abfolge von ineinanderwirkenden künstlichen und natürlichen Raumsequenzen. In unseren Arbeiten sind wir auf der Suche nach dem Landschaftlichen in der Architektur, dem Natürlichen im urbanen Kontext und der Erfahrung des Künstlerischen in der Natur. Aus diesem Verhältnis von Architektur und Freiraum generieren sich erlebbare, vielfältige urbane Räume. Es geht um eine Sensibilisierung des Nutzers für seinen Kontext, ein Erfahrbarmachen von sinnlich und zeitlich situiertem Raum. Es entstehen anpassungsfähige, aneignenbare und vielfältige Freiräume die sich mit dem Leben und Wandel der Stadt und der Gesellschaft weiterentwickeln und sich immer außerhalb des Alltäglichen bewegen. Programm wird nicht abgewickelt sondern zugeordnet, untergeordnet und in einer klaren räumlichen Gliederung integriert. Im Vordergrund steht die Suche nach dem Menschen, der Sehnsucht und der Überraschung. Fragestellungen zur zukünftigen Stadt- und Landschaftsentwicklung unter den Aspekten des gesellschaftlichen wie klimatischen Wandels sind in allen Überlegungen präsent und bilden ein starkes entwurfliches Grundgerüst.